Partnermitbehandlung
Während einer Feigwarzentherapie sollte immer auch der Sexualpartner mit untersucht und behandelt werden, da es sonst leicht zu gegenseitiger Ansteckung kommen kann.
Wegen des hohen Ansteckungspotenzials von HP-Viren ist die Gefahr sehr groß, dass sich die Sexualpartner von Erkrankten ebenfalls infizieren. Es ist daher wichtig, dass Sie schon bei einem vagen Verdacht auf Feigwarzen Ihren Partner einweihen und dass Sie sich beide ärztlich untersuchen und behandeln lassen.
Ping-pong-Effekt vermeiden
Ansonsten besteht die Gefahr, dass Sie sich immer wieder gegenseitig infizieren („Ping-pong-Effekt“). Um dies zu verhindern, müssen Sie sich auch während der Behandlungszeit bis zur vollständigen Abheilung der Genitalwarzen bei jedem sexuellen Kontakt mit Kondomen schützen. Dies mindert das Infektionsrisiko erheblich.

